Power für den Mann

Power für den Mann

Die Ergebnisse der Gender-Forschung bestätigt mittlerweile: Männer und Frauen funktionieren unterschiedlich. Daher benötigen Männer auch andere Prinzipien in ihrer Gesundheitspflege. Erste Forschungsergebnisse widmen sich auch der Wechselwirkung von Stress und Stoffwechsel in Hinblick auf geschlechtsspezifische Faktoren. Männer definieren sich immer noch gerne über das, was sie leisten. Die spezifische, genetische und hormonelle Situation des Mannes, motiviert ihn als „Macher“ zu funktionieren. Viele Männer sind von einem enormen, teils mehrfachen Leistungsdruck in Beruf, Beziehung und Familie, sowie Freizeit und Sport getrieben.

Männliche Leistungsfähigkeit und Vitalität

Testosteron ist das dominierende männliche Geschlechtshormon das den Mann zum Mann macht. Ein guter Testosteronspiegel leistet nicht nur unterhalb der Gürtellinie wertvolle Arbeit. Neben den Funktionen bei der Spermienbildung und der Libido wirkt das Hormon am Muskel- und Knochenstoffwechsel mit, unterstützt die Bildung roter Blutkörperchen und fördert das Knochenwachstum des Jugendlichen. Auch die Körperbehaarung wird von Testosteron gesteuert. Für die ausreichende Bildung von Testosteron sind eine Reihe an Mikronährstoffen wie Zink, Selen, Vitamin D, Magnesium und Fett-und Aminosäuren erforderlich. Stehen dem Körper zu wenig dieser Vitalstoffe zur Verfügung, kann sich das negativ auf die Testosteron-Synthese auswirken.

Eine ausreichende Nährstoffversorgung mit vielen Vitaminen, Spurenelementen, ebenso reich an Aminosäuren wie z.B. L-Arginin, hilft auch dabei, die Spermienqualität zu verbessern.
Gemäß dem Motto „Du bist, was du isst“ sollte „Mann“ auch an die Erhaltung seiner Haarpracht denken, denn Haargesundheit und -qualität hängen ebenfalls wesentlich von der Nährstoffversorgung des Haarfollikels ab. Eine nährstoffreiche Ernährung stellt die Basis für vitale und kräftige Haare dar.
Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente haben eine Schlüsselfunktion im Energiestoffwechsel. Gerade Männer die gerne Sport betreiben, Stress beim regelmäßigen Joggen abbauen und ihre Kollegen gerne am Tenniscourt herumjagen, setzen mehr Mikronährstoffe um, haben daher einen höheren Bedarf und sollten diese in entsprechender Menge auch wieder zuführen.
In diesem Sinne sind Burnout und Potenzschwäche, gerade in der Lebensmitte, oft die Folge leistungsstarker Perioden, die einen Mann sehr beanspruchen.

Männer sind quantitativ und qualitativ zu enormen Leistungen fähig, vergessen aber dabei gerne auf ihre Gesundheit zu achten, bzw. Wert auf eine gesunde Ernährung zu legen. Mikronährstoffe üben an vielen Schaltstellen im Energie-, Hormon- und Immunstoffwechsel regulierende Funktionen aus. Im Körper gibt es kaum Stoffwechselschritte, an denen nicht ein Mikronährstoff beteiligt ist. Je besser der Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt ist, desto harmonischer und leistungsfähiger läuft deshalb der Stoffwechsel ab. Bereits ein leichter Mikronährstoffmangel kann die zelluläre Energieproduktion verringern und die Abwehrkraft des Immunsystems schwächen. Folglich kann der Stoffwechsel nur mehr mit halber Kraft laufen, denn eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffe ist notwendig, um jeden enzymatischen Arbeitsschritt des Körpers zu aktivieren, zu beschleunigen und zu regulieren. Eine suboptimale Nährstoffversorgung kann primär unspezifische Symptome, wie Infektionsanfälligkeit, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Muskelschwäche und Reizbarkeit nach sich ziehen.

Seit den alten Griechen und Römern gibt es in der Tradition der Kräuterheilkunde bereits Kräuter, die speziell von Männern zur Stärkung von Leistungsfähigkeit, Durchhaltevermögen, mentaler und spiritueller Stärke wie Potenz und Zeugungsfähigkeit genutzt wurden. Gerade jene Kräuter, die den besonderen klimatischen Herausforderung des alpinen Lebensraumes trotzen, bilden besondere Wirkstoffe aus, um widrige Lebensumstände überstehen zu können und sich zäh und vital zu präsentieren.

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Stand vom 31.01.2019
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