Mineralstoffe und Spurenelemente

Mineralstoffe bilden zusammen mit den wärmenden Strahlen der Sonne die Grundlage für das Bestehen lebendiger Zellen und sind somit lebensnotwendig für den Menschen.

Der menschliche Körper kann die Mineralstoffe nicht selbst bilden und muss diese täglich mit der Nahrung aufnehmen. Die sogenannten Makroelemente Magnesium, Calcium, Kalium, Phosphor und Natrium, von denen der Körper täglich mehr als 100mg benötigt, regulieren den Wasser- und Elektrolythaushalt, die Spannung der Gefäße, die Nervenfunktionen und die Muskelkontraktion. Zudem sind sie am Zahn- und Knochenaufbau, bei der Blutgerinnung und als Cofaktoren von Enzymen beteiligt.

Mineralstoffe, die weniger als 0,01% des Körpergewichts ausmachen und von denen nicht mehr als ca. 100mg täglich zugeführt werden sollten, werden Spuren- oder Mikroelemente genannt. Dazu gehören Eisen, Jod, Fluorid, Zink, Selen, Kupfer, Mangan, Chrom, Molybdän, Bor, Cobalt, Silicium und Vanadium. Spurenelemente agieren als Bestandteile von Hormonen, Enzymen und bestimmten Proteinen, die die Fähigkeit haben, Schwermetalle wie Blei und Quecksilber zu binden.

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